Die Leistungen von Med. Dr. (TR) Fevzi Sögüt

Unsere Behandlungsangebote im Überblick

  Gynäkologie


  Teenager-Beratung

  Ersttrimesterscreening

  NT-Messung

  Sterilitätstherapie

  Geburtshilfe

  Geburtsvorbereitung


  Fetale Echokardiographie


  Verhütung


  Hormontherapie

  Krebsvorsorge


  Pränataldiagnostik


  Brust- und Genitalkrebsdiagnostik


  Zyklusmonitoring


  Ambulante Operationen

Weitere Leistungen aus unserem Spektrum

Gynäkologie

Die Gynäkologie (griech.: gynä, Gen. gynaikos = Frau, logos = Wort, Lehre) bzw. Frauenheilkunde beschreibt die Lehre von der Prävention, Erkennung und Behandlung der Erkrankungen der weiblichen Sexual- und Fortpflanzungsorgane. Hierzu zählen das äußere Genital, die Scheide, die Gebärmutter, die Eierstöcke, die Eileiter sowie die Brüste, und ihre Lymphabflussgebiete. Im engeren Sinne befasst sich die reine Gynäkologie mit diesbezüglichen Gesundheitsstörungen der nicht schwangeren Frau. Die moderne Gynäkologie berücksichtigt darüber hinaus hormonelle Einflüsse und Veränderungen, die sich auf das gesamte Wohlbefinden auswirken können (z. B. Wechseljahre, Schilddrüsenerkrankungen), hinterfragt mögliche Krankheitsanzeichen wie z. B. Kopfweh oder Rückenschmerzen und behandelt frauenrelevante Themen wie Verhütung, Sexualität und Familienplanung.

Geburtshilfe

Die Geburtshilfe ist der Teil des Fachgebietes, der sich mit der Überwachung von Schwangerschaften sowie der Vorbereitung, Durchführung und Nachbehandlung von Geburten einschließlich möglicher erforderlicher Operationen befasst. Sie ist mit der Frauenheilkunde zu einem medizinischen Fachgebiet zusammengefasst.

 

Die komplette Betreuung der Schwangeren gehört in die Hände des Frauenarztes - von der Bestätigung der Befruchtung bis hin zur Geburt. Mit dem Nachweis der Schwangerschaft erhält die werdende Mutter von ihrem Gynäkologen einen so genannten Mutterpass. Dieses Dokument führt die schwangere Frau in den nächsten Wochen immer mit sich. Hier werden alle Untersuchungsergebnisse und Ultraschallkontrollen bis hin zum Endbindungsbericht eingetragen. Der Gynäkologe begleitet die werdende Mutter durch die Monate und überwacht mit einer umfangreichen Diagnostik den Schwangerschaftsverlauf. Er steht den Schwangeren als Berater für alle Fragen zur Verfügung, klärt über mögliche Risiken für Fehl- und Frühgeburten auf, überprüft den Gesundheitszustand des ungeborenen Kindes, berät zu verschiedenen Entbindungsmöglichkeiten (natürlich, Kaiserschnitt) bzw. -orten (Klinik, Geburtshaus etc.) und versorgt die Mutter im Wochenbett. Neben der ärztlichen Betreuung und den praktischen Tipps steht der Gynäkologe besonders auch für seelische Belange zur Verfügung und baut mögliche Ängste bei der werdenden Mutter ab.

 

Frauenärzte arbeiten in der Geburtshilfe eng mit Hebammen und nach Bedarf (z. B. bei einer PDA, Kaiserschnitt) mit Anästhesisten („Narkoseärzten") zusammen.

Krebsvorsorge

Heute weiß man, dass gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Bewegung und ausreichende Erholung einen wichtigen, positiven Einfluss auf die Gesundheit haben. Diese Form von gesundheitsförderlichem Verhalten nennt man auch Primärprävention, sie soll das erstmalige Auftreten einer Krankheit vermeiden. Auch Schutzimpfungen haben dieses Potential.

 

Sekundärprävention kann durch regelmäßige Teilnahme an Krebs-Früherkennungsuntersuchungen erreicht werden. Krebs-Früherkennungsuntersuchungen, oft umgangssprachlich auch Krebsvorsorge-Untersuchungen genannt, haben zum Ziel, Krebsvorstufen oder einen bereits vorhandenen bösartigen Tumor rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln, bevor er sich ausbreitet und lebensbedrohlich wird. Dadurch sollen die Chancen auf eine Heilung vergrößert werden.

 

Auch bei bestehenden Erkrankungen kann im Rahmen der so genannten Tertiärprävention durch Therapie- und Rehabilitationsmaßnahmen noch vieles getan werden, um die Folgen zu verringern, und einer dauerhaften körperlichen Schädigung entgegenzuwirken.

Teenager-Beratung

Fast alle Jugendlichen scheinen durch die Medien, den Sexualkundeunterricht in der Schule oder durch Zeitschriften aufgeklärt zu sein und wissen, was beim Geschlechtsverkehr vor sich geht. In Wirklichkeit ist das leider viel zu selten der Fall, die Kenntnisse sind eher unzureichend. In der Familie ist Sexualität aber nach wie vor ein Tabuthema, so dass Teenager meist das Gespräch mit Gleichaltrigen bevorzugen. Eine offene Atmosphäre im Elternhaus kann die Kommunikation zwischen Altersgenossen fördern und zu einem vernünftigen Umgang mit dem Thema Sexualität beitragen. Auch wenn Mütter oft das Gefühl haben, ab einem bestimmten Alter nicht mehr an ihre Töchter heran zu kommen, hören diese teilweise sehr viel genauer zu, als es den Anschein hat. Daher sollten Mütter sich nicht scheuen, das Thema anzusprechen. Sehr hilfreich ist auch der Besuch bei einem Frauenarzt entweder allein oder mit der Freundin oder mit dem Freund. Hier können alle Fragen besprochen werden, auch ohne dass eine körperliche Untersuchung stattfindet.

Weitere Leistungen aus unserem Spektrum

  • Geburtsvorbereitung
  • Pränataldiagnostik
  • Ersttrimesterscreening
  • Fetale Echokardiographie
  • Brust- und Genitalkrebsdiagnostik und -therapie
  • NT-Messung
  • Verhütung
  • Zyklusmonitoring
  • Sterilitätstherapie
  • Hormontherapie
  • Ambulante Operationen

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